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Auf dieser Seite finden Sie Handbücher und FAQs zur Testplattform.

Handbücher

FAQs

Erfolgreiche Tests bescheinigen die Korrektheit auf der Testplattform. Da es sich bei der Testplattform um eine produktionsnahe Umgebung handelt, sind finale Tests in der Produktivumgebung unerlässlich. Die Zürcher Kantonalbank vergibt keine Zertifizierung für erfolgreiche Tests.
Sie erhalten einen camt.052, camt.053 oder einen camt.054 (Buchungsavisierungen), wenn die gewünschten Meldungen unter Einstellungen > Datenbereitstellung aktiviert sind. Wenn bei „Standardeinstellungen für Verbuchungsart und Anzeigeart bei Zahlungsaufträgen pain.001“ der Default-Wert auf keine Anzeige gesetzt ist und ihre pain.001 keinen Wert für die Anzeigesteuerung enthält, wird keine separate Belastungsavisierung mittels camt.054 erstellt.
Nach erfolgreicher Initialisierung Ihres EBICS-Zugangs erhalten Sie die Prüfergebnisse über die EBICS-Auftragsart „XTD“, die spezifisch für die Testplattform ist. In der zur Verfügung gestellten ZIP-Datei befinden sich nebst der eingelieferten Datei, das Prüfprotokoll sowie das Statusprotokoll als pain.002. Zusätzlich können Sie über die Auftragsart „Z01“ das Statusprotokoll als pain.002 beziehen, was den Prozess in der Produktionsumgebung simuliert.
Bei Dateien mit wenigen Zahlungssätzen ist die Verarbeitung schneller als das Aktualisieren der Tabelle nach dem Hochladen. Dadurch wird der finale Verarbeitungsstatus sofort angezeigt. Bei Dateien mit sehr vielen Zahlungssätzen kann die Verarbeitung eine Weile dauern. Da die Dateiliste nicht automatisch aktualisiert wird, müssen Sie die Seite manuell neu laden, um den geänderten Verarbeitungsstatus angezeigt zu bekommen. Dazu können Sie den Schalter „Ansicht aktualisieren“ unterhalb der Liste verwenden. Oder Sie benutzen den Reload-Button Ihres Browsers oder den entsprechenden Tastatur-Shortcut (in der Regel F5).
Die Abweichungen können zwei Ursachen haben:

  1. Für den Abgleich der Zeilen- und Spaltennummern ist es wichtig, XML-Dateien mit einem Programm zu öffnen, das die Datei unverändert darstellt. Das ist bei Texteditoren und vielen XML-Editoren gegeben. Auf vielen Systemen ist aber der Internet Explorer das Standard-Programm zum Öffnen von XML-Dateien. Der Internet Explorer stellt aber zur besseren Lesbarkeit des XMLs Zeilenumbrüche und Einrückungen dar, die nicht in der Datei enthalten sind. Dadurch sind die Zeilen- und Spaltenangaben in diesem Programm nicht zu verwenden. Wir empfehlen, stattdessen einen Text-Editor oder einen speziellen XML-Editor zu verwenden.

  2. Die Positionsangabe bezieht sich auf das Element, für das der Fehler gemeldet wird. Ein Beispiel: Wenn Sie in einer Überweisung ein Lastschrift-Konto verwenden, dass nicht in der Liste Ihrer Konten konfiguriert ist, dann meldet die Testplattform den Fehler „Konto unbekannt“, AC01 (IncorrectAccountNumber). Diese Meldung wird für das Element /Document/CstmrCdtTrfInitn/PmtInf[n]/DbtrAcct gemeldet, und deswegen wird auch die Zeile und Spalte dieses Elements unter Dateiposition angezeigt. Die eigentliche unbekannte IBAN kann sich je nach Art der Darstellung einige Spalten oder Zeilen später in der Datei befinden.
  1. Geben Sie in der Adressleiste about:config ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  2. Falls eine Warnmeldung angezeigt wird, diese bestätigen.
  3. Geben Sie „javascript.enabled“ in das Suchfeld ein.
  4. Klicken Sie auf den Eintrag „javascript.enabled“, um den Wert von „false“ auf „true“ zu ändern.
  1. Wählen Sie im Browsermenü unter „Extras“ die „Internetoptionen“ aus.
  2. Wechseln Sie in den Reiter „Sicherheit“ und wählen „Stufe anpassen“ aus.
  3. In dem neuen geöffneten Fenster unter dem Punkt „Scripting“ im Unterpunkt „Active Scripting“ die Option „Aktivieren“ auswählen. Mit „OK“ bestätigen.
  4. Die darauf folgende Warnung mit „OK“ bestätigen.
  5. In dem Fenster „Internetoptionen“ klicken Sie auf „OK“ um die Einstellungen zu speichern und das Fenster zu schliessen.
  1. Klicken Sie im Browsermenü auf das Symbol „Google Chrome anpassen und einstellen“ und wählen Sie die „Einstellungen“ aus.
  2. Wählen Sie den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ aus.
  3. Unter dem Punkt „Datenschutz“ wählen Sie „Inhaltseinstellungen“ aus.
  4. In dem neuen geöffneten Fenster unter dem Punkt „JavaScript“ die Option „Ausführung von JavaScript für alle Websiten zulassen (empfohlen)“ auswählen und mit „Fertig“ bestätigen.
  1. Im Browsermenü die „Einstellungen“ auswählen.
  2. In dem Fenster für die „Einstellungen“ den Menüpunkt „Sicherheit“ auswählen.
  3. Unter dem Abschnitt „Webinhalt“ den Haken bei „JavaScript aktivieren“ setzen.